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SUMMARY:Taunusstein: Essen und Feste in den Religionen
DESCRIPTION:Essen bringt Menschen zusammen\, schafft Raum für Begegnung und Austausch.  Gerade das Wochenende mit dem jüdischen Schabbat und dem christlichen Sonntag lädt dazu ein\, gemeinsam zur Ruhe zu kommen: bei guten Gesprächen\, bewusstem Genuss und „Slow Food“ fernab der Hektik des Alltags. \nDoch wie gestaltet man einen Ruhetag\, an dem am Schabbat sogar die Küche stillsteht? Gemeinsam mit Anat Kozlov entdecken wir die Kunst der Vorbereitung und tauchen ein in die Vielfalt der sephardischen und aschkenasischen Küche. Beim gemeinsamen Kochen und Essen sprechen wir über die Geschichte\, Tradition und Bedeutung des wöchentlichen Ruhetags – und wir erleben\, wie Essen Menschen seit jeher miteinander verbindet. \nUnkostenbeitrag 10\,- €. Die Plätze sind begrenzt. Wir bitten um Anmeldung bis 19. August bei Stephanie Krauch info@abrahamisches-forum.de \n  \n 
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SUMMARY:Interreligiöses Forum "KI & Naturschutz"
DESCRIPTION:Künstliche Intelligenz als große neue technische Errungenschaft unseres Zeitalters geht weit über die industrielle Revolution und die Digitalisierung hinaus. Die Leistungen\, das Wachstum und die daraus resultierenden Möglichkeiten der KI für den Menschen waren vor einer Dekade so nicht erwartbar. Gleichzeitig wird durch die Künstliche Intelligenz aber auch die Frage nach der menschlichen Existenz als Geschöpf Gottes neu gestellt\, sowie die Antworten auf die Frage der Menschenwürde und Verantwortung auf eine neue und bislang ungewohnte Weise formuliert. \nPapst Leo XIV. fordert in seiner Enzyklika „Magnifica Humanitas“ strenge Richtlinien sowie gesellschaftliche Kontrolle\, um eine Entmenschlichung und einen „neuen Kolonialismus“ durch Tech-Konzerne zu verhindern. Zudem benötige es nachhaltige Lösungen für KI-Modelle\, womit der Papst die Fragen von sozialer Gerechtigkeit\, Naturschutz und Vernutzung der endlichen Ressourcen der Erde durch den Menschen thematisiert. Diese Perspektiven\, die im Koran mit den Aussagen\, wir machten euch die Erde dienstbar (67:15)\, auf dass ihr esst\, trinkt und nicht verschwendet\, denn er liebt die Verschwender nicht (6:141)\, Widerhall finden\, sind allen Religionen zuteil. \nInnerhalb von zehn Jahren könnte sich der Energiebedarf der Rechenzentren weltweit verdreifachen\, so schätzt die International Energy Agency in ihrem „Report Energy and AI“ von 2026. Generative KI-Modelle mit ihren großen Rechenleistungen benötigen riesige Rechenzentren\, die derzeit mit vielen (auch staatlichen) Investitionen gefördert werden. Des Weiteren (ver)brauchen diese sogenannten Hyperscaler enorme Mengen an ökologischen Ressourcen wie Wasser\, fossile Rohstoffe und Land. Aufgrund der vielen Wechselwirkungen von KI und Naturschutz möchten wir uns als Religionsgemeinschaften untereinander und miteinander über unsere jeweiligen Perspektiven zum Thema verständigen. Dazu starten wir einen Reflexionsprozess\, der zu einer Fachtagung und einem ersten Positionspapier führen wird. \nDer „Arbeitskreis Religionen und Naturschutz“ des Abrahamischen Forums e.V.\, welcher sich aus ausgewählten Vertreter:innen aus neun Religionsgemeinschaften und Naturschutzverbänden zusammensetzt\, möchte mit dem Interreligiösen Forum die Frage klären\, welchen Beitrag die jeweils religiös und theologisch fundierten Sichtweisen zur Debatte um „KI und Naturschutz“ beisteuern können. Hierfür haben wir vier Impulsgeber:innen eingeladen\, die aus der jüdischen\, muslimischen\, christlichen und Sikhi-Position heraus argumentieren werden. Im Laufe des Prozesses diskutieren wir zudem die Möglichkeit einer interreligiösen Perspektive\, die nach nachhaltigen Lösungen für die neuen gesellschaftlichen\, technologischen und sozialen Herausforderungen rund um Generative KI-Modelle sucht. \nInterreligiöses Forum: KI und Naturschutz \nOnline-Veranstaltung des AK ReNa (Arbeitskreis „Religionen schützen die Natur“) in Kooperation mit dem Centre for Dialogue am Campus Riedberg \n\nSeptember 2026\, von 15-16 Uhr\, mit Impulsen aus vier Religionsgemeinschaften:\n\n\nZekeriya Altug\, KI-Spezialist\nJasmin Andriani\, Rabbinerin und jüdische Theologin\nDominiek Lootens\, Katholischer Theologe\nKhushwant Singh\, Rat der Sikhi\n\n  \nModeration: Dr. Claudia Fischer-Willms\, Projektreferentin „Religionen und Naturschutz“\, Abrahamisches Forum e.V. \nAn Zoom-Meeting teilnehmen (3. Sept. 2026 15:00): https://us06web.zoom.us/j/85929996152?pwd=EAw2KSdNoBzcCd6cw5a8akVKX14cQq.1 \nMeeting-ID: 859 2999 6152 \nKenncode: 887694
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SUMMARY:Fasten & Mitwelt - Ein interreligiöser Spaziergang
DESCRIPTION:SIEBTER INTERRELIGIÖSER NATURSCHUTZTAG ERFTSTADT IM RAHMEN DER INTERRELIGIÖSEN NATURSCHUTZTAGE DES ABRAHAMISCHEN FORUMS \nEinladung zur ökologisch-interreligiösen Podiumsdiskussion mit vielfältigen Impulsen und einer anschliessenden Exkursion rund um das Thema „Fasten & Mitwelt“:\n15 – 17 Uhr Podiumsdiskussion\nImpulse mit anschließender Diskussion\n17 – 18 Uhr Exkursion\nInterreligiöser Spaziergang durch den Schlosspark \nMit Beiträgen von\n• Thomas Blum\nPastoralreferent des Erzbistums Köln\, Erftstadt\n• Pfr`in. Andrea Döhrer\nSynodalbeauftragte des Kirchenkreises Köln-Süd für das\nchristlich-jüdische Gespräch\n• Werner Heidenreich\nBuddhistischer Lehrer\, Köln\n• Irda Kaiser\nFrauenkreis Koranstudien\, Erftstadt\n• Dr. Deborah Williger\nInstitut für Theologische Zoologie e. V.\, Münster \nAnmeldung\nMax. 40 Personen können teilnehmen. Die Teilnahme ist\nkostenlos. Wir bitten um eine Anmeldung per E-Mail:\ninterreligiöserNaturschutztag@theologische-zoologie.de
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LOCATION:Katholisches Pfarrzentrum St. Kilian Lechenich\, Franz Busbach-Str. 9\, Erftstadt-Lechenich\, Deutschland
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SUMMARY:Interreligiöse Naturschutztage 2026
DESCRIPTION:Die Interreligiösen Naturschutztage finden vom 7. bis zum 13. September 2026 bundesweit statt. Organisiert wird das Veranstaltungsformat vom Abrahamischen Forum innerhalb des Projekts „Religionen schützen die Natur und fördern ökologisches Bewusstsein“\, gefördert im Bundesprogramm Biologische Vielfalt durch das Bundesamt für Naturschutz mit Mitteln des Bundesministeriums für Umwelt\, Klimaschutz\, Naturschutz und nukleare Sicherheit. Machen Sie mit! Beteiligen Sie sich und planen sie eine interreligiöse Veranstaltung mit Bezug auf Naturschutz in ihrem Ort bzw. in ihrer Gemeinde. Melden Sie sich mit ihrer Idee bei der Projektreferentin Claudia Willms: cjw@abrahamisches-forum.de
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SUMMARY:Walldorf-Mörfelden: Alles rund um den Apfel
DESCRIPTION:An diesem Kreativnachmittag im Pfarrgarten für Kinder ab 10 Jahren und Erwachsene dreht sich alles um den Apfel: wir bestimmen alte Apfelsorten\, verkosten Äpfel\, wir machen Apfel-Stofftaschen und bedrucken Apfel-Postkarten. Außerdem gibt es Kaffee\, Honigkuchen und Apfelsaft. \nIn diesen Tagen findet das jüdische Neujahrfest „Rosch ha schana“ statt. Übersetzt bedeutet es „Kopf des Jahres“. Weil der jüdische Kalender sich nach dem Mond richtet\, fällt das Fest auf den 1. und  2. Tag des Herbstmonats Tischri. Das Fest erinnert an die Schöpfung der Welt.  Als besonderes Essen gibt es am jüdischen Neujahr ein rund gewickeltes Weißbrot\, die „Challah“. Honig und Äpfel symbolisieren den Wunsch\, es möge gut und süß werden. \nEine Kooperationsveranstaltung der Evangelischer Kirchengemeinde Walldorf mit dem Abrahamischen Forum Deutschland e.V. \nBitte anmelden bei Pfarrerin Seidel-Hoffmann\nheike.seidel-hoffmann@ekhn.de\nTel. 06105-3202078 \n 
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SUMMARY:Interreligiöse Quellenwanderung
DESCRIPTION:SonntagsFamilien des Nachbarschaftsraums Frankfurt-Ost: Interreligiöse Quellenwanderung in Kooperation mit dem Abrahamischen Forum e.V. und dem Centre for Dialogue am Campus Riedberg im Rahmen der „Interreligiösen Naturschutztage“ \nAm 20. September 2026 findet ab 14.30 Uhr bis ca. 17.00 Uhr eine „Interreligiöse Quellenwanderung“ für Familien auf einem Teilabschnitt des Quellenwanderwegs am Berger Hang zwischen Seckbach und Bergen-Enkheim statt. Dabei werden religiöse Impulse aus drei Religionsgemeinschaften gesetzt\, die sich aus Texten\, Gedichten oder Liedern speisen. Zudem werden wir die Wanderung mit einem pädagogischen Programm begleiten\, so dass die Kinder durch Rätselfragen spielerisch ihr Wissen erweitern können und daneben Wasser und Quellen praktisch erfahrbar werden. \nDie Interreligiösen Naturschutztage sind Teil des Projekts „Religionen und Naturschutz“ und werden im Bundesprogramm Biologische Vielfalt durch das Bundesamt für Naturschutz (BfN) gefördert. Die Projektreferentin Claudia Fischer-Willms begleitet die Wanderung und gibt gerne weitere Informationen zu Mitmachmöglichkeiten. Die Gemeindepädagogin Gaby Deibert-Dam vom Nachbarschaftsraum Frankfurt-Ost\, zuständig für die Arbeit mit Kindern und Familien\, übernimmt den christlichen Impuls. Zwei Impulsgeber:innen weiterer Religionsgemeinschaften sind angefragt. Zur Quellenwanderung sind Mitglieder aller Religionsgemeinschaften herzlich eingeladen! \nTreffpunkt: 20.09.\, 14.30 Uhr am Gartensaal der Evangelischen Mariengemeinde\, An der Marienkirche 1 in 60389 Frankfurt am Main\, wir bitten um eine Anmeldung unter: Gaby.Deibert-Dam@ek-ffm-of.de oder cjw@abrahamisches-forum.de\, am besten mit Angabe des Alters der Kinder
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SUMMARY:Rüsselsheim: Wenn Stärke leiser wird - Männer\, Würde\, Weisheit
DESCRIPTION:In den drei abrahamischen Religionen genießen Alter und Weisheit einen hohen Stellenwert. Sie gelten als Quellen von Gotteserkenntnis\, ethischer Orientierung und Lebenserfahrung. \nIm Mittelpunkt dieses interreligiösen Gesprächs steht die Frage\, welche Rolle ältere Männer in der Religions- und Kulturgeschichte einnahmen und wie sich das Bild des „alten Mannes“ heute durch den polemischen Begriff des „alten weißen Mannes“ verändert hat. Welche berechtigte Kritik steckt hinter diesem Schlagwort – und wann werden Menschen aufgrund ihres Alters oder Geschlechts pauschal abgewertet? \nWie kann ein respektvoller Dialog zwischen den Generationen gelingen\, in dem Lebenserfahrung und Weisheit wieder stärker Gehör finden?  Und welche Rolle spielen dabei heute sowohl „weise Männer“ als auch „weise Frauen“? \nÜber diese Fragen diskutiert Gemeindepädagoge Jörg Wilhelm (Schwerpunkt Männerarbeit) mit dem pensionierten Rüsselsheimer Pfarrer und Dekan Kurt Hohman\, Benny Salz (Mitglied der Jüdischen Gemeinde Mannheim) und Abdassamad El Yazidi (Zentralrat der Muslime).
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SUMMARY:Hofheim-Langenhain: Interreligiöser Naturschutztag
DESCRIPTION:Wir laden zum sechsten Mal zum Interreligiösen Naturschutztag im Haus der Andacht in Hofheim-Langenhain ein! Der Nachmittag in Kooperation mit der Bahá’í-Gemeinde in Deutschland bildet die zentrale Abschlussveranstaltung der diesjährigen interreligiösen Naturschutztage und zugleich den Anfang des 8-tägigen Laubhüttenfestes (Sukkot)\, eines der drei Pilgerfeste\, die ursprünglich Erntefeste waren.\nNach einer Interreligiösen Andacht mit Rezitationen aus verschiedenen heiligen Schriften zu Natur\, Umwelt und Schöpfung gibt es bei Erfrischungen naturpädagogische Beiträge. Nach einer gemeinsamen Erkundung des Geländes setzen wir einen Baum in die Nähe des vor zwei Jahren gepflanzten Ginkgos aus Hiroshima. Der Nachmittag beginnt ab 14:15 Uhr beim Haus der Andacht. Ideen für weitere Aktivitäten und gute Laune sind sehr willkommen! Wir freuen uns auf die Begegnungen! \nBahá’í-Gemeinde in Deutschland KdöR und Gesellschaft für Bahá’í-Studien in Zusammenarbeit mit dem Abrahamischen Forum in Deutschland \nAnfahrt: Eppsteiner Str. 95\, 65719 Hofheim-Langenhain \n 
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LOCATION:Bahai-Tempel Haus der Andacht in Hofheim/Langenhain\, Eppsteiner Str. 89\, Hofheim\, Hessen\, 65719
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SUMMARY:Bad Waldsee: Einladung ins interreligiöse Erzählcafé
DESCRIPTION:Was verbindet Judentum\, Christentum und Islam? Eine zentrale Figur: Abraham. Als gemeinsamer Stammvater ist er die Grundlage der drei Glaubenstraditionen – daher auch der Name abrahamische Religionen. \nEine weitere Gemeinsamkeit ist das Gebet. In allen drei Religionen suchen Menschen im Gebet die Nähe zu Gott: Sie danken\, loben\, bitten\, klagen oder treten in ein persönliches Gespräch mit ihm ein. \nDoch wie Menschen beten\, ist ganz unterschiedlich und zugleich faszinierend: Christen falten die Hände oder knien nieder\, Muslime berühren im Gebet mit der Stirn den Boden\, viele Juden tragen einen besonderen Gebetsschal. \nBeim Erzählcafé lädt uns ein Abrahamisches Team dazu ein\, diese verschiedenen Formen des Betens kennenzulernen. Wir erfahren\, welche Rituale\, Zeichen und Gegenstände die drei Religionen prägen und welche Bedeutung sie für Gläubige haben. \nBei einem gemeinsamen Imbiss gibt es Gelegenheit\, Fragen zu stellen\, Erfahrungen auszutauschen und miteinander ins Gespräch zu kommen. \nHerzliche Einladung zu einer Begegnung\, die verbindet und neue Einblicke eröffnet!
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LOCATION:Evangelisches Gemeindehaus Bad Waldsee\, Burghaldenweg 10\, Bad Waldsee\, 88339
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