Junges Abrahamisches Forum

Warum wurde das Junge Abrahamische Forum gegründet?

Das Junge Abrahamische Forum (JAF) wurde gegründet, um jungen Menschen eine Plattform für den interreligiösen Dialog zu geben und als Vorbild für ein friedliches Miteinander. Grund dafür sind der verbreitete Antisemitismus, antimuslimischer Rassismus, die Menschenfeindlichkeit und Gewalt. Durch das Junge Abrahamische Forum soll ein Zeichen gesetzt werden.

An der Gründung des Jungen Abrahamischen Forum sind Juden, Christen, Muslime und Bahai beteiligt.

 

Ziele des Jungen Abrahamischen Forums

Das Junge Abrahamische Forum hat sich zum Ziel gesetzt, das Miteinander mit Angehörigen dieser Religionen zu verbessern. Dabei ist das Junge Abrahamische Forum auch offen für andere Religionen und Menschen ohne Religion. Die jungen Menschen der abrahamischen Religionen wollen gemeinsam in Schulen und zu anderen Veranstaltungen gehen. Es widmet sich bei seinen Aktivitäten besonders der jungen Generation.

Vorgesehen ist die Bildung von Jungen Abrahamischen Foren in einzelnen Regionen in Deutschland. Junge Juden, Christen, Muslime und Bahai bis zu 30 Jahren werden dazu aufgerufen, sich beim Abrahamischen Forum zu melden, wenn sie dabei aktiv werden wollen. Ein erstes regionales Junges Abrahamisches Forum (JAF) wurde im Rhein-Main-Gebiet eingerichtet.

 

Veranstaltungen mit Jungen Abrahamischen Teams

Ähnlich der Abrahamischen Teams sollen auch Junge Abrahamische Teams eingerichtet werden. Junge Menschen der abrahamischen Religionen sollen zusammen ein Zeichen setzen und als Vorbild für ein friedliches Zusammenleben auftreten. Gemeinsam gehen sie in Schulen und andere Bildungseinrichtungen und berichten dort über ihren Glauben oder treten als Vermittler und Mediatoren in religiös motivierten Auseinandersetzungen auf.

 

Aktiv werden

Sie möchten sich ebenfalls im interreligiösen Dialog engagieren und sind unter 30 Jahre alt? Dann melden Sie sich beim Abrahamischen Forum. Ansprechpartnerin ist Stephanie Krauch (sk@abrahamisches-forum.de)


Ansprechpartnerin

Stephanie Krauch (sk@abrahamisches-forum.de)

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Gefördert durch das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat und der Dr. Buhmann Stiftung

      

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