Am 22. Mai feiern wir den Internationalen Tag der Artenvielfalt. Leider ist die Biodiversität so bedroht wie nie zuvor. Die Heiligen Schriften zeigen uns vielfach, wie wichtig der Artenschutz für unser eigenes Fortbestehen ist. Besonders eindrucksvoll zeigt das Noah-Narrativ wie einer aufbrach, sich gegen Missgunst und Spott erhob und dabei nicht nur sich und die schutzbedürftigen Tiere, sondern alle, die ihm folgen wollten, in eine neue Welt rettete. Altvater und Prophet Noah steht in Judentum, Christentum und Islam für den Monotheismus, das Bekenntnis zu einer Gemeinschaft, die sich am Guten orientiert und den Bund mit Gott. Modern gesprochen zeigte uns Noah, wie man die Umwelt und die darin lebenden Arten schützen kann, denn nur Menschen, die achtsam mit ihren Mitgeschöpfen umgehen, können sich untereinander mit Respekt verständigen.

Wie sich mit der Noah-Geschichte interreligiös und interaktiv arbeiten lässt, erprobten Senay Altinas, Andrea Setzer-Blonski und Jennifer Münch als Abrahamisches Team mit rund 20 Grundschullehrkräften während einer Weiterbildung der hessischen Lehrkäfteakademie.

Der Workshop kann für Kinder, Jugendliche und Erwachsene bei Stephanie Krauch angefragt werden: info@abrahamisches-forum.de

 

 

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