Der 1. Juli ist der Tag gegen antimuslimischen Rassismus. Aktuell ist er nötiger denn je, um auf die Folgen von Islam- und Muslimfeindlichkeit aufmerksam zu machen und ein klares Zeichen für Respekt, Solidarität und gesellschaftlichen Zusammenhalt zu setzen. Der Aktionstag erinnert an den Mord an Marwa el-Sherbini im Jahr 2009 und ruft dazu auf, antimuslimischem Rassismus entschieden entgegenzutreten.


Das Abrahamische Forum, das sich im Jahr 2001 als jüdisch-christlich-muslimisches Dialogforum gegründet hat, engagiert sich mit Projekten wie den „Abrahamischen Teams“ und „Religionen und Naturschutz“ für eine gute und zukunftsfähige interreligiöse Zusammenarbeit. Während der „Internationalen Wochen gegen Rassismus“ finden jährlich und bundesweit diverse Veranstaltungen statt, die zum Abbau von antimuslimischem Rassismus und Antisemitismus beitragen. Das ist nicht genug! Darüber hinaus möchte das Abrahamische Forum den Tag gegen antimuslimischen Rassismus als eine Chance verstehen, um das gute Miteinander mit muslimischen Menschen bekannter zu machen.


Die Stiftung gegen Rassismus und das Abrahamische Forum rufen dazu auf, sich gegen Islam- und Muslimfeindlichkeit zu engagieren, interreligiöse Kontakte, Nachbarschaften und Kooperationen zu pflegen und zivilgesellschaftliche Strukturen zu stärken, die zum Abbau von Vorurteilen und Diskriminierung beitragen.


Weitere Informationen erteilt Dr. Claudia Willms beim Abrahamisches Forum in Deutschland, Goebelstr. 21a, 64293 Darmstadt, 06151-3919741, cjw@abrahamisches-forum.de.

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